Erleben Sie wie Stille klingt und wie der Wald riecht auf dieser Tour durch die unberührte Natur, rund um die Wasserstadt Fürstenberg/Havel.
Die Tour startet an der Tourist-Information auf dem Marktplatz mit der Stadtkirche, einem gelben Backsteinbau (1845/48) des Schinkel-Schülers, Friedrich Wilhelm Buttel, in neubyzantinischem Stil. Weiter geht es entlang des Röblinsees nach Steinförde. Dafür nutzen Sie ein Teilstück des Radfernwegs Berlin-Kopenhagen. Vorbei am Menowsee biegen Sie kurz vor Großmenow nach links ab und fahren durch wunderschöne Buchenwälder in Richtung Dagow/Neuglobsow. Hier können Sie sich im Großen Stechlinsee eine Abkühlung verschaffen. Auch der Besuch im Glasmuseum ist lohnenswert. Es blickt auf die Tradition des Ortes als Glasmachersiedlung zurück. Nun fahren Sie weiter auf einem Teilstück des Seen-Kultur-Radweges bis nach Menz. Im Naturparkhaus des Naturparks Stechlin-Ruppiner Seenland gibt es Ausstellungen, im Sinnesgarten können Sie sich von der Schönheit der Pflanzenwelt verzaubern lassen.
Die Tour führt nun parallel zur L 222 nach Zernikow. Bitte biegen Sie von der Landstraße am Abzweig Zernikow/Dollgow nach links auf die Straße nach Zernikow ein. Hier können Sie das Gut besuchen, auf dem vor 250 Jahren die Seidenproduktion eingeführt wurde. Vorbei an der alten Zernikower Wassermühle gelangen Sie weiter geradeaus nach Burow. Der Ort liegt im Landschaftsschutzgebiet „Fürstenberger Wald- und Seengebiet“ und wurde 1753 durch den Menzer Oberförster Kummer gegründet .Bevor Sie wieder den Ausgangspunkt, die Fürstenberger Tourist-Information erreichen, kommen Sie durch Altglobsow, wo Sie am Globsowsee nochmals rasten können.